Ana W. Hwang
Ana W. Hwang

Karl Popper, in einem Brief an Raymond Aron vom April 1970:

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Ana W. Hwang

Die Veröffentlichung der Enzyklika wird nach Ostern erwartet.

katholisch.de

Zeitung: Erste Enzyklika von Papst Leo XIV. kommt nach Ostern

Veröffentlicht am 14.03.2026 um 15:25 Uhr – Lesedauer: 4 MINUTEN
Rom
‐ Seit Monaten spekulieren Vatikan-Beobachter über die erste Enzyklika von Papst Leo XIV. Schon im Oktober sickerte der wahrscheinliche Titel durch. Nun scheint die Veröffentlichung nahe.
Das erste höchstrangige Lehrschreiben von
Papst Leo XIV. ist offenbar in der letzten Überarbeitungsphase. Wie die Zeitung "La Repubblica" am Samstag berichtete, wird die Veröffentlichung der Enzyklika nach Ostern erwartet. Der Arbeitstitel laute "Magnifica humanitas" (Die großartige Menschheit), wichtigstes Thema sei eine umfassende Warnung vor möglichen negativen Folgen der Künstlichen Intelligenz (KI). Insbesondere werde es um die Folgen für den Arbeitsmarkt und die menschlichen Beziehungen gehen.
Schon im Oktober hatte das Portal "Silere non possum" über Titel und Thema der ersten Enzyklika von Leo XIV. spekuliert und war dabei von ähnlichen Annahmen ausgegangen. Allerdings rechneten Vatikanbeobachter damals mit einem früheren …

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csk.news teilt das

Prvá encyklika pápeža Leva XIV. je zrejme pred dokončením a mohla by byť zverejnená po Veľkej noci. Dokument - údajne s názvom Magnifica Humanitas ("Veľkolepá ľudskosť") - sa bude zaoberať etickými rizikami umelej inteligencie, najmä jej vplyvom na pracovné miesta a medziľudské vzťahy.

pt.news teilt das

A primeira encíclica do Papa Leão XIV está quase a ser concluída e poderá ser publicada depois da Páscoa. O documento - alegadamente intitulado Magnifica Humanitas (" Magnífica Humanidade") - abordará os riscos éticos da inteligência artificial, nomeadamente o seu impacto no emprego e nas relações interpessoais.

Frage: Haben Sie denn eine persönliche Beziehung zu der ehemaligen Bundeskanzlerin?
Abt Mauritius:
Also Beziehung wäre zu viel gesagt. Aber ich durfte sie schon zweimal in Rom treffen, als ich noch dort gelebt habe. Sie hat ja sehr häufig den Papst besucht und dann ist sie meistens in der deutschen Botschaft zum Heiligen Stuhl vorbeigekommen. Zu diesen Besuchen war ich auch immer mit eingeladen. Es war faszinierend, wie viele Menschen sie weltweit kannte, vor allen Dingen auch Staatsoberhäupter. Und zu hören, was da hinter den Kulissen läuft. In diesem Jahr fühlen wir uns geehrt, dass sie auch hierher nach Maria Laach gekommen ist.

katholisch.de

Abt von Maria Laach: So geht Fasten im Kloster

Zur Fastenpredigt lädt die Benediktinerabtei Maria Laach prominente Vertreter der Gesellschaft ein, wie zuletzt die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel. Abt Mauritius Wilde erklärt im Interview, wie die Fastenzeit in einem Orden aussieht und warum eine Politikerin hier die Predigt halten darf.
Frage: In der Benediktsregel steht, dass ein Mönch eigentlich immer so leben soll wie in der Fastenzeit. Was motiviert sie zu verzichten?
Abt Mauritius:
Mönche versuchen, Dinge zu reduzieren. Grundsätzlich ist mehr zu haben, mehr zu wollen, nicht unbedingt besser. Und von Zeit zu Zeit tut es gut, sich in allem etwas zu beschränken. Nicht zu viel, sonst machen wir etwas kaputt. Im richtigen Maß hilft es vor allen Dingen, geistig und geistlich lebendig zu bleiben und mit Gott in Verbindung zu kommen.
Frage: Und was macht dann die Fastenzeit im Kloster aus?
Abt Mauritius:
Wie der Heilige Benedikt sagt: “Der Mönch soll zwar immer ein Leben führen wie in der Fastenzeit. Dazu aber haben nur wenige …

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Paolo F

Der Kampf gegen die Erderwärmung und das weltweite Artensterben: was es mit der Angela und der christlichen Fastenzeit in Maria Laach so alles auf sich hat 😂

Karl Jürgen Schimpf

Afterkirche!!!

Ana W. Hwang

Insgesamt sei es aus heutiger Sicht „interessant zu sehen, dass da eigentlich noch der alte Geist herrschte: Der Papst und die Bischöfe sind geradezu in allem unfehlbar, sie leiten uns weise, sie sind vom Heiligen Geist selbst gelenkt und können deshalb gar keine Irrtümer begehen. Deswegen wird alles, was sie beschließen, immer nur das Bessere sein.“

catholicnewsagency.com

Pastoraltheologe Wollbold: Konzils-Generation hatte „viel Naivität, viel Überschätzung“

Redaktion - Freitag, 13. März 2026, 11:00 Uhr.
Dem in München lehrenden Pastoraltheologen und Priester Andreas Wollbold zufolge hatte die Generation des Zweiten Vatikanischen Konzils „viel Naivität, viel Überschätzung, die Vorstellung, alles wird neu, alles wird besser“.
Umgekehrt betonte Wollbold im Gespräch mit der katholischen Wochenzeitung „Die Tagespost“ (aktuelle Ausgabe), diese Generation „hatte so viel Schwung, sie hatte so viel Hoffnung, Frühlingsgefühle, Dynamik“.
Insgesamt sei es aus heutiger Sicht „interessant zu sehen, dass da eigentlich noch der alte Geist herrschte: Der Papst und die Bischöfe sind geradezu in allem unfehlbar, sie leiten uns weise, sie sind vom Heiligen Geist selbst gelenkt und können deshalb gar keine Irrtümer begehen. Deswegen wird alles, was sie beschließen, immer nur das Bessere sein.“
„Dabei war das Vorhaben so riskant wie später Gorbatschows Perestroika“, führte er aus. „Wenn man einmal bei einem festgefügten System sagt, es sei reformierbar, …

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Ana W. Hwang

Obwohl die Kirche sich an die „pastoralen Realitäten“ angepasst hat, ist die Zahl der Priesterweihen in Deutschland auf einem Rekordtief.

catholicnewsagency.com

Fuldaer Regens: „Wir bilden Priester heute in den pastoralen Realitäten aus“

Redaktion - Freitag, 13. März 2026, 9:00 Uhr.
Der Fuldaer Regens Dirk Gärtner hat betont, man bilde Priester „heute in den pastoralen Realitäten aus, wie sie sich zeigen“. Im Interview mit
katholisch.de kontrastierte er dies mit der Priesterausbildung in der Zeit vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil, „die in Abgrenzung zur Welt stattgefunden hat“.
Trotz dieser Anpassung an die „pastoralen Realitäten“ ist die Zahl der Priesterweihen in Deutschland auf einem Rekordtief. In den Konzilsjahren von 1962 bis 1965 wurden in Deutschland jährlich mindestens 500 Diakone zu Priestern geweiht. 1994 waren es letztmalig mehr als 200 Neupriester, 2007 zum letzten Mal mehr als 100. Im Jahr 2025 gab es in 27 deutschen Bistümern nur noch 25 Neupriester. In Fulda, wo Gärtner für die Priesterausbildung verantwortlich ist, gab es in den letzten fünf Jahren nur fünf Priesterweihen.
Gärtner erklärte am Donnerstag: „In der Priesterausbildung denken wir schon länger über ausgedehntere Praxisphasen nach und …

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niclaas

Die »pastoralen Realitäten« bestehen großteils aus Mißständen, die man mit verursacht hat. Die Rücksichtnahme auf die pastoralen Realitäten soll die Feigheit rechtfertigen, daran etwas zu ändern.

Ad Orientem

In der katholischen Tradition gehts dagegen aufwärts. Was sagt uns das ?

Ana W. Hwang

Alltag im Novus Ordo (Bild schon älter, von der Lourdesgrotte in Frankreich)

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Mile Christi

Geiler Konzilsschamane!

Ad Orientem

darum NUR die Tradition

Priester verurteilen „Harry-Potter-Gottesdienst“ in katholischer Gemeinde in Deutschland

communioveritatis.de

Pseudo-Pastoral im freien Fall – Communio Veritatis

Bild: Openverse, Cornelia Kopp, „free fall“ (Lizenz: CC BY 2.0)
Trotz der weltweiten Empörung über die Schändung des Paderborner Domes ereignete sich jüngst schon wieder ein Missbrauch eines Gotteshauses im Erzbistum.
In der katholischen Herz-Jesu-Pfarrei zu Herne inszenierte man eine ökumenische Harry-Potter-Liturgie. Die Organisatoren ließen im Vorfeld wissen, der Kirchenraum solle „sich dabei in eine magische Kulisse verwandeln“, nach einem „offenen Ankommen“ und dem Angebot von „Essen und Trinken“. Als Ziel wurde formuliert, den Ort „ähnlich aussehen zu lassen wie in den Schloss-Szenen in den Filmen“, angebrachte Deko und „schwebende Kerzen“ inklusive. Hinzu kamen umgestellte Kirchenbänke und hereingebrachte Tische: „Wir sitzen dann in Gruppen zusammen, wie es die vier verschiedenen Häuser in Hogwarts gibt.“ Das in Aussicht gestellte Panorama reichte von „besonderer Musik“ mit Harry-Potter-Melodien bei „zur Szenerie passendem Licht“ bis hin zu „Special Effects“ und „Walking …

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ingrid kaletka

Man muss sich nicht wundern über die Steigerung des Elends welches über die Welt kommt. Die Priester selber müssen sich schämen für ihr Tun - für das Zulassen von Satanismus in geweihten Kirchen. Sie werden sich schon bald vor GOTT verantworten müssen für ihr Tun - zusammen mit jenen, die eine derart schändliche finstere Veranstaltung als gut heißen. Sie alle ebnen den Weg für den Antichristen, der als STRAFE für die Menschheit von GOTT zugelassen wird.

Ana W. Hwang

Endlich eine glaubwürdige Aussage.

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Katrin Kaufmann

Beherrscht Herr Steinmeier etwas anderes als das Spalten?

Ana W. Hwang

Der Artikel vergisst zu erwähnen, dass Dekan die Schwulenbewegung "Out in Church" unterstützt hat und generell für LGBT+ Identitäten eintritt.

katholisch.de

Leitender Pfarrer fordert: Pflichtzölibat beenden

Der Stuttgarter Stadtdekan Christian Hermes hat sich für eine Aufhebung der verpflichtenden Ehelosigkeit für Priester ausgesprochen. "Der Zölibat ist kein göttliches Gesetz, kein Dogma, sondern ein einfaches Kirchengesetz, das wir leicht ändern können", sagte der leitende Pfarrer der baden-württembergischen Landeshauptstadt am Donnerstag im SWR-Videopodcast "Zur Sache intensiv".
Hermes sprach von einer "ungesunden, langen religiösen Tradition, Sexualität als etwas Böses" zu begreifen. Kontrolle über Sexualität sei dabei immer als ein Mittel genutzt worden, um Macht über Menschen auszuüben. Kirche habe sich zu lange als Herrscherin über die Gewissen aufgespielt, kritisierte er. Der Beichtvater, bei dem die Katholiken ihre Sünden bekennen sollen, sei somit zum Richter geworden.
"Wir sind keine Schnüffeltruppe"
Hermes betonte, er engagiere sich in der katholischen Kirche für ein anderes, positiveres Bild von Sexualität. "Wir haben nichts verloren in den Schlafzimmern der Leute, wir …

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martin

Er sieht leider auch so aus als würde in sexuellen Dingen den Lieferanteneingang bevorzugen

Marienfloss

LGBTQ und deren abnormale Phantasien müssen immer mehr Mitbürger von der destruktiven Gehabe abschrecken!

Personalwechsel im Vatikan: Kardinal Krajewski nach Lodsch versetzt

Leo XIV. ernennt Kardinal Krajewski zum neuen Erzbischof von Łódź, Polen

Papst Leo XIV. hat Kardinal Konrad Krajewski zum Erzbischof seiner Heimatdiözese Łódź in Polen ernannt.
Er ist seit 2013 der päpstliche Almoner. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass die heutige Ernennung als Beförderung für einen Kurienkardinal angesehen wird.
Nachfolger war Leiter des Synodenprozesses
Der neue päpstliche Almoner ist der spanische Bischof Luis Marín de San Martín, OSA, ein Augustinermönch. Er war Untersekretär der Bischofssynode und ist nun zum Erzbischof ernannt worden.
Er half bei der Organisation des gescheiterten Projekts 'Synode zur Synodalität' von Papst Franziskus.
Aktivismus für transvestitische Prostituierte
Kardinal Krajewski organisierte mehrere Mittagessen für 'die Armen' und lud Dutzende von Transvestiten dazu ein.
Während der Covid-Sperrungen bot Kardinal Krajewski transsexuellen Prostituierten finanzielle Unterstützung an.
Ermutigung zu illegalen Hausbesetzungen
Eine der bemerkenswertesten Taten von Kardinal Krajewski ereignete sich 2019 in Rom. In …Mehr

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Ana W. Hwang

Hans-Georg Maaßen:
„Mir ist seit etwa drei Jahren bekannt, dass ich vom Verfassungsschutz überwacht werde. Dagegen klage ich bereits seit zwei Jahren – bisher ohne Termin für eine mündliche Verhandlung in erster Instanz. Nun habe ich aus verlässlichen Quellen erfahren, dass offenbar auch das Bundeskriminalamt (BKA) mich observiert. Das stellt zweifellos eine Steigerung dar. Das BKA ist für den Staatsschutz zuständig und befasst sich mit Kriminalität – sei es bereits begangene Straftaten wie Terrorismus, Sabotage oder Spionage oder deren Vorbereitung und Planung. Dass man mir derartige Straftaten unterstellt, empfinde ich als ungeheuerlich. Deshalb habe ich Innenminister Dobrindt angeschrieben und ihn aufgefordert, dieses – nach meiner Auffassung – illegale Vorgehen sofort zu beenden. […] Hat der Minister seine Behörden noch unter Kontrolle – oder handeln diese mittlerweile völlig willkürlich? Letztlich trägt er die politische Verantwortung für das Handeln seiner Mitarbeiter. […]…Mehr

alexander-wallasch.de

Hans-Georg Maaßen: Die SPD braucht niemand mehr – Arbeiterpartei ist inzwischen die AfD

Dass Sie vom Verfassungsschutz beobachtet werden, ist Ihnen nicht erst seit gestern bekannt. Jetzt lautet eine Überschrift über einem Interview mit Ihnen: „BKA observiert Maaßen“. Ist das eine Steigerung? Was könnten die Ursachen dafür sein?
Mir ist seit etwa drei Jahren bekannt, dass ich vom Verfassungsschutz überwacht werde. Dagegen klage ich bereits seit zwei Jahren – bisher ohne Termin für eine mündliche Verhandlung in erster Instanz. Nun habe ich aus verlässlichen Quellen erfahren, dass offenbar auch das Bundeskriminalamt (BKA) mich observiert. Das stellt zweifellos eine Steigerung dar.
Das BKA ist für den Staatsschutz zuständig und befasst sich mit Kriminalität – sei es bereits begangene Straftaten wie Terrorismus, Sabotage oder Spionage oder deren Vorbereitung und Planung. Dass man mir derartige Straftaten unterstellt, empfinde ich als ungeheuerlich. Deshalb habe ich Innenminister Dobrindt angeschrieben und ihn aufgefordert, dieses – nach meiner Auffassung – illegale Vorgehen …

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